Siya Bonga – Zusatz-CD

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Für Singleiter, Lehrer und Co.

SiyaBonga – Zusatz-CD mit Einzelstimmen
von Karin Jana Beck & Matthias Gerber

 

Artikelnummer: SB-ZS_64-3 Kategorie:

Beschreibung

 

Siya Bonga - Begleit-CD: Einzelstimmen

Zusätzliche Begleit-CD zu den Musik-CDs mit Buch

"Siya Bonga - Begleit-CD: Einzelstimmen" zu den CDs mit Liederbuch von Karin Jana Beck und Matthias Gerber. Die Übungs-CD unterstützt Singende und SinganleiterInnen beim Singen der Lieder aus dem Liederbuch"Siya Bonga". Die CD enthält alle Stimmen mehrstimmiger Lieder einzeln aufgesungen, immer beginnend bei der Hauptstimme. Ein zusätzlicher CD-ROM-Teil, der sich über jeden Computer mit CD-ROM-Laufwerk lesen lässt, enthält die Liedtexte aller längeren Lieder zum Ausdrucken und Kopieren. Weiterhin ist eine Auswahl Liederblätter im PDF-Format beigefügt. Sie geben Inspiration, wie man Lieder als Hilfe zum Singen noch auf andere Weise darstellen kann.

Ein CD-ROM-Teil enthält die Liedtexte aller längeren Lieder zum Ausdrucken und Kopieren.

Foto mit freundlicher Erlaubnis von www.tschatscho.ch
Wer schöne Filme von Singevents sehen möchte, die Karin Jana und Matthias maßgeblich mit organisiert und initiert haben, gebe einfach auf Youtube mal "Stimmvolk" ein ...

 

Die Künstler

Karin Jana Beck mit eigenen Worten:
Kunst- und Ausdruckstherapeutin M.A., Primarlehrerin, Kunstausbildung F+F, Shamanic Counselor CSC, Stimm-, Musik- und Bewegungsarbeit, Heilgesang, Ritual- und schamanische Heilarbeit, Lebens- und Sterbebegleitung

Lebenserfahrungen und beruflicher Weg
Geboren 1965, wuchs ich in der Innerschweiz am Ägerisee auf. Der nahe Bezug zur Natur war heilsam und unterstützte mich darin, meiner eigenen Wahrnehmung und meinen Sinnen zu vertrauen. Beim Musizieren und Singen konnte ich meinen Gefühlen Ausdruck geben und meine Stimmungen verwandeln. 
In der langen Schulzeit kam meine Seele trotz erfolgreichen Leistungen nie ganz auf ihre Rechnung, denn der Zauber des Lebens fehlte in den meisten Lerninhalten.

Nach einer Primarlehrerinnen- und Kunstausbildung (F+F) gab ich einige Jahre Schule und engagierte mich im ausdruckspädagogischen Bereich (Zirkusanimation an verschiedenen Volksschulen, Theaterentwicklungen, Bühnenbilder, Schreibwerkstatt) und als freischaffende Künstlerin (Naturskulpturen, Theaterperformance, Theatermusik, Installationen). Bei der wachsenden gesellschaftlichen Leistungsorientierung versuchte ich als Lehrerin, die Einzigartigkeit, die Stärken, die Kreativität der Kinder und die Gemeinschaft in der Klasse zu unterstützen. 

Später arbeitete ich als Kunst- und Ausdruckstherapeutin (Studium in CH/USA) mehrere Jahre mit erwachsenen Menschen mit einer geistigen Behinderung (Stiftung zur Palme Pfäffikon) und in der Psychiatrie (Psychiatrie Wetzikon, Psychiatrie des Kantonsspitals Luzern, Gerontopsychiatrie Hegibach PUK Zürich).

Daneben begleitete ich Kinder im sonderpädagogischen Bereich (Stütz- und Förderunterricht) und bot ausdrucksorientierte Spieltherapie (Gruppen und Einzelsetting) für Kinder mit (Lern)Blockaden und/oder auffälligem Verhalten an.

Neben der Therapiearbeit arbeitete ich in der Eltern- und Erwachsenenbildung: Elternbildung Winterthur und andere EB-Institutionen (Seminare und Referate zum Thema Entwicklungsbedingte Kinderängste – Wenn Ängste stark machen) / Workshops und Tagungskoordinationen (Männer-Frauen-Begegnung, Suchtprävention). In dieser Arbeit erhielt ich viel Inspiration durch das Zusammenleben mit meiner Tochter Aila (*1990) und mit meinem Lebenspartner.

Lebens- und Sterbebegleitung 
Seit 1993 begleite ich Menschen in ihrer spirituellen und kreativen-schöpferischen Entwicklung, in Lebenskrisen, Herausforderungen, Übergängen, in Ritualen (von Schwangerschaft bis zum Tod), im Wecken der eigenen Selbstheilungskräfte, in der Suche nach Kraft und biete verschiedene Stimmseminare (heilende Stimme, Stimmentfaltung, Kraftlieder, Obertongesang, Chorprojekte) und Ritualseminare an. Seit 1997 arbeite ich freiberuflich in meiner Praxis in Winterthur, in Seminarhäusern, in der Natur und in unserer mongolischen Jurte. 

Gemeinsam mit meinem Mann, Matthias Gerber, spiele ich seit 1994 mit Duenda Folk- und Ritualmusik an beseelten Festen.

Ich engagiere mich im Verein «Fährfrauen» (www.faehrfrauen.ch), welcher das Thema Sterben und Tod wieder in unsere Kultur integrieren möchte. Ich bin am Aufbau eines Fährfrauen-Chores beteiligt, welcher Menschen im Übergang vom Leben in den Tod, bei Totenwachen, bei der Kremation oder an Bestattungsritualen begleitet, auch unter Einbezug der Angehörigen. 
In meinem Leben habe ich schon viele Verluste und Begegnungen mit dem Tod erfahren (Hausbrand, wo ich alles Materielle verloren habe, eindrückliche Sterbebegleitungen von nahen und fremden Menschen, eigene Nahtoderfahrung, Wandlung bei körperlichen, gesundheitlichen Krisen, Verluste von sehr lieben Menschen). Dieser Lebensschule bin ich sehr dankbar, denn sie lässt mich das Hier-Sein farbig und kostbar erleben. 

Die Verbindung von Spiritualität und der eigenen Kreativität und Schöpferkraft leitet mich in meinem Alltag und in der Arbeit.

 
 

Matthias Gerber mit eigenen Worten: Gymnasium Interlaken Matura Typ B (sprachlich), Uni Bern / Bernischer Sekundarlehrer phil. I, Jugendarbeiterausbildung Luzern (heute: Soziokulturelle Animation), Transaktionsanalyse / Beratung, Kunst- und Ausdruckstherapeut M.A. (ISIS, EGIS, Lesley College, Cambridge / USA) und vielfältige Kurs- und Weiterbildungserfahrungen in Schamanismus (u.a. Carlo Zumstein Seminare), Ritualarbeit (Malidoma und Sobonfu Somé), Stimm- und Körperarbeit, Massage, Geomantie, Selbsterfahrung in div. Methoden humanistischer Psychologie

Lebenserfahrungen und beruflicher Weg

Geboren 1955, wuchs ich in einer vierköpfigen Lehrersfamilie am Thunersee im Berner Oberland auf. Die Nähe von See und Bergen schätzte ich sehr. In der Schul- und Studiumszeit, in der ich ohne Probleme und Stress durchkam, kam meine Seele rückblickend dennoch nicht auf ihre Rechnung. Ich hätte noch andere Nahrung gebraucht als diesen Schulstoff, den ich so leicht verarbeitete.

Nach drei Jahren Arbeit als Sekundarlehrer zog es mich als Strassenmusiker mit einem andern Folkmusiker ein halbes Jahr durch grosse Teile Europas. Folkmusik begleitete mich von da an als Mitglied verschiedener Formationen (Zuberbass, Mosaic, Mixtüür).

Eine intensive Selbsterfahrungszeit, in der ich viel von dem in der Schule vermissten Lebenswissen gewann, liess mich auch beruflich nach neuen Feldern suchen; es folgten mehrjährige Anstellungen als Betreuer in therapeutischen Gemeinschaften im Sucht- und Psychiatriebereich, als Jugendarbeiter in offener Jugendarbeit und als Erwachsenenbildner im Erwerbslosenbereich. Längerdauernde Praktika in Kunst- und Ausdruckstherapie.

Ende der 80er-Jahre begann mein starkes Interesse und Engagement in der Männerarbeit. Zuerst gründete ich eine sich selbst organisierende Männergruppe. Da spürte ich bereits, was mich noch heute fasziniert: Zeiten nur unter Männern stärken mich auf geheimnisvolle Weise. In der Folge setzte ich viel Energie und Zeit in die Männerarbeit (zu Beginn fast ausschliesslich ehrenamtlich): Aufbau des Männerbüros Bern im Team, Koordination der MännerBildung Bern, Mitarbeiter in vielen Fachgruppen zu geschlechtsspezifischen Fragen, Mitarbeit MännerSache Zürich, Vemetzungsarbeit gesamtschweizerisch betr. Männerinitiativen, Mitorganisator der grossen Männer-Kultur- und Fachtagung «Zukunftsmänner – Männerzukunft» (1998), Koordination der grossen Veranstaltungsreihe «Aktion Männergsund» (mit Kulturtournee, grosser Tagung und Vernetzung in der ganzen Deutschschweiz) im 2002 (zusammen mit Alfred Arm), Beratung und Coaching von Männern seit 1996, Initiator des Männer-Frauen-Projektes tschátschó (1999). Elternbildung / Väterkurse für verschiedene Anbieter.


Seit 1999 arbeite ich selbständig – und bin in folgenden Feldern tätig:
· Folkmusik aus Europa und Kraftlieder aus der ganzen Welt, Musik an beseelten Festen (Geige + Gesang)
· Männerarbeit: Fortlaufende geleitete Männergruppen + Begleitung / Coaching einzelner Männer
· Journalismus: regelmässig Texte für Magazin Spuren + männerzeitung, zu Themen wie Folk, Ethno, World-Musik, spirituelle Wege, Männer (und Frauen)
· Organisator: z.B. einer grossen Deutschschweizer Männertagung, 2002, in Winterthur, einer wöchigen Tournee der ungarischen Zigeunermusikgruppe Kanizsa Csillagai im 2003 sowie von mehreren Seminaren mit Malidoma Somé in der Schweiz.
· Musikpromotion: Organisation von Tourneen mit ausländischen Gruppen (immer mal wieder)

Gemeinsam mit meiner Frau, Karin Jana Beck, spiele ich seit 1994 mit Duenda Folk- und Ritualmusik an beseelten Festen.

Ehrenamtlich engagier(t)e ich mich für Begegnungs- und Kulturprojekte in meinem Wohnumfeld: «Dance Free Winterthur» – eine Barfussdisco, «Dorf in der Stadt, Winterthur», ein Vernetzungs- und Gemeinschaftsprojekt ...

Ich lebe seit 1995 mit meiner Partnerin Karin Jana Beck und deren jugendlicher Tochter Aila in Winterthur. In unserem Garten steht eine mongolische Jurte, die schon viel schöne kleine Anlässe erlebt hat: indische Sitarmusik, Mongolei-Filmreisebericht einer Frau, Märchennachmittage, Teegeschichten mit Spuren-Verleger Martin Frischknecht, Taufen, andere Rituale ... 

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