Das Traumzeit-Team

Auf dieser Seite erfährst du ein bisschen was über die Leute, die Traumzeit machen …

Mit Hand und Herz

David Lindner

Gründete 1998 den Traumzeit-Verlag, weil er Bücher so machen wollte, wie es ihm gefällt und sich von Verlagen nicht reinreden lassen wollte. Bezahlte seinen Hochmut mit unzählbaren Jahren vor dem Rechner anstatt im Leben. Doch aus dem Selbstverlag wurde der Trendverlag der Neuen Klangkultur, der eine ganze Reihe von innovativen Standardwerken zum Themenkomplex „Schwingung und Gesundheit“ produziert.

David war eigentlich bildender Künstler als er mit dem Büchermachen begann. Ist er immer noch. Über hundert Ausstellungen in Deutschland und Europa.

Schreibt Poesie, über Künstlermarketing und natürlich sein Sehnsuchtsprojekte „Traumzeit auf Reisen“. Naturfreund. Streitbarer Zeitgenosse mit eigenem Kopf. Völlig unberechenbarer Humorbolzen. Von guten Ideen heimgesuchte Kreativseele mit großer Liebe zum Leben und seiner Spezies.

Schreibt unter diversen Pseudonymen auch noch andere Bücher, nicht nur bei Traumzeit.

Ansgar-Manuel Stein

Der Gefährte

Ich kann mich gar nicht mehr erinnern, wie es zustande kam, aber irgendwo hat Ansgar-Manuel begonnen, Bücher für Traumzeit zu layouten. Manchmal nach meinen strengen Vorgaben, immer öfter mit fantastischen eigenen Entwürfen und Designs und stets auch als Manager zwischen dem eigenen und dem Chaos des Verlegers.

Ansgar ist „ganz nebenbei“ (eigentlich hauptamtlich) ein begnadeter Entertainer und Didgeridoovirtuose und hat mit unseren Alben „Regen – Didgeridoo Percussion Visual“ und „Sun“ zwei Meilensteine der Didgeridookunst geschaffen.

Nicht selten agiert Ansgar zudem als Fachberater in Didgeridoofragen eng mit dem Verlag zusammen. Sein Engagement für den Traumzeit-Verlag geht in vielen Fällen über das geschäftliche deutlich hinaus!

Ansgar lebt und arbeite seit 2008 in Wien, Österreich.

http://www.projectpan.de

Doris Lindner

Medizin mit Herz

Dr. med. Doris Lindner

Nach siebzehn Jahren als Krankenschwester holte Doris das Abi nach und studierte Medizin bis zum Abschluss mit Doktor als Fachärztin für Allgemeinmedizin und Innere. Heute niedergelassene Ärztin mit Kollege Toni Persard in Münchweiler an der Rodalb.

Pferdenärrin. Faibel für Akkupunktur. Gemeinsam mit David auf Reisen als Fotografin und Co-Autorin. Menschenfreundin.

Checkt unsere Skript auf medizinische Ungereimtheiten. David gesetzlich angetraute Muse.

Hedi Nehr

Kuchen & Zahlengöttin!

Mitarbeiterin der Jahre 2008, 2009, 2010, 2011, 2012, 2013, 2014, 2015, 2016, 2017.

Seit zehn Jahren eine Mitarbeiterin wie es kaum noch welche gibt. Seit Frühjahr 2018 in Rente und für uns noch immer im Einsatz …

Herrin über die Zahlen und Anfragen. Rechnungen, Steuer, Telefon und Co. liegen in Hedis Händen.

Ganz nebenbei hat Hedi in den letzten Jahren für Zuwachs beim Verleger gesorgt: Sie ist nämlich eine Kuchengöttin und gelegentlich muss ich ihren Kreationen Hausverbot erteilen, um nicht zu sehr zu wachsen 🙂

Das Bild zeigt „Die rechte Hand von Cheffchen“ bei der vorweihnachtlichen Präsentation eines Verlagsartikels.

 

Willow – der ruhige Wilde

Willow – was für ein Kerl! 😍

Seit April 2016 ist Willow aus der Tierhilfe Portugal unser Begleiter.

Ein unglaublicher Kerl. So einen ruhigen und gelassenen Hund haben wir noch nie erlebt. Daheim ist es ihm wichtig, die Straße und Traumzeit-Haus zu überwachen. Zudem ist er unglaublich verschmust. Nur nicht beim Spazieren gehen. Da ist er ein Spürhund erster Ordnung. Nase auf dem Boden und wehe wir führen ihn nicht an der Leine – da gibt er gerne Fersengeld, ob nun ein Reh oder Hase seinen Weg kreuzt oder ob eine Fliege im Gebüsch summt. Ein Fährtenjäger durch und durch liebt er noch: andere Hunde. Und: Durchgeknuddelt werden. Außerdem noch: Durchgeknuddelt werden. Schließlich noch: Durchgeknuddelt werden.

Die Liebe zu so einem Tier ist nicht weniger oder mehr als zu einem Menschen. Sie ist anders.

Petra Zwerenz

Auf der Jagd nach Fehlern …

Petra Zwerenz korrigiert unsere Bücher. Und hat es wirklich schwer mit mir. Immer Last-Minute. Und dann noch ein Autor und Verleger, der nach jeder Korrektur noch etwas an den Texten ändert und dabei Fehler reinbaut 😳.

Petra ist selber Autorin mehrerer Mundart-Bücher, Katzenfreundin und gibt Fortbildungsseminare für Betreuungskräfte: Dialekt im Seniorenheim, Volkslieder und was man außer dem Singen sonst noch daraus machen kann. Schlager und wie man mit ihnen in der Betreuung arbeiten kann …

Unsere Auslieferungen:

An den Handel ausgeliefert werden unsere Produkte von der Auslieferung Silberschnur: VAL Silberschnur Steinstraße 1 Güllesheim info@silberschnur.de Fon: 02687-929001 Fax: 02687-929524 Ich bitte um Verständnis, das Neukunden-Bestellungen über 100 Euro nur gegen Vorkasse erfolgen.

In Österreich: Unser Auslieferer Hain hat Konkurs angemeldet. Sobald wir eine neue Auslieferung habe, wird sie hier erscheinen. Bis dahin die Bestellungen bitte direkt an die VAL Silberschnur.

In der Schweiz über das Buchzentrum Dessauer in Hägendorf: Fon: 044-466 96 96 Fax: 044-466 96 69 dessauer@dessauer.ch

Socke Seelenretter ❤️😔🙏

07.11.2000 – 09.06.2014

Ein Märchen

Weihnachten 2000 kam mein Schwager mit Socke auf dem Arm ins Wohnzimmer. „Ich habe ihn gerade geholt. Ich kann ihn noch zurückbringen!“ sagte er. Georg wußte von meiner Sehnsucht. Ich war mit Hunden aufgewachsen und spürte in mir das Bedürfnis nach einem haarigen Gefährten. Doch wir trauten uns nicht, einen Hund in unser Leben zu holen, da unsere damaligen Vermieter gegen Hunde waren.

Doch nach nicht einmal einer Stunde hatte dieser kleine blauäugige Kerl mit dem dicken Bauch mein Herz erobert: „Entweder sie nehmen uns mit Hund oder wir ziehen aus!“ – ich war bereit unser Heim für ihn zu verwetten.

Erst wollte ich ihn „Wolf“ nennen, aber da der kleine Wonneproppen ziemlich dicke Pfoten und ein Mordstemperament hatte, suchten wir nach einem harmlosen Namen. Als Fan des Filmklassiker „Der mit dem Wolf tanzt“ fiel uns der Wolf „Two Socks“ ein. Da unser Weihnachtsgeschenk vier sauber abgesetzte weiße Füße hatte, nannten wir ihn „Socke“. In dieser Nacht kroch der kleine Kerl auf unser Bett und schmiegte sich mit seinem Hals auf meinen. Ich habe Tiere immer geliebt, aber das hier sprengte mein Herz vor Glück.

Weil Doris oft Dienste hatte, ging Socke fast zu allen Didgeridooworkshops mit, die ich gab – und wurde so zu einem echten Klanghund. Er ist aus der Geschichte meines Lebens, meiner Bücher und des Verlages nicht wegzudenken. Später dann, als wir die Akademie gründeten, offenbarte er sich zudem als raffinierter Therapeut. Immer wieder kamen Menschen, die Angst vor Hunden hatten. Sie gingen und hatten die Angst vor einem großen Hund verloren. Socke zeigt eine enorme Affinität zu Menschen. Sein überaus guter Charakter (er zeigte sich ohne jedes Training als „Schweißhund“ – das sind Hunde, die eine Fährte kontinuierlich und unbeirt folgen und die nicht hinter dem Wild herstürmen, sondern es mit angewickeltem Fuss anzeigen: Socke machte das von selbst).

Seine Verspielheit und seine Freude beim Zerlegen von Versandverpackungen, seine Neugier, sein Schalk und seine enorme Gelehrigkeit versetzten uns immer wieder in Erstaunen. Hundefreunde werden mich verstehen: Es vergeht kein Tag, auch nicht der trübste, an dem so ein Tier einem nicht mehrfach Freude bereitet.

Als ich den Schamanismus und das geistige Reisen kennenlernte, offenbarte sich mir, dass Socke weit mehr war als nur der passende „Hund“ für mich. Socke Seelenretter wurde sein spiritueller Name für mich. Auf all meinen Wegen, all meinen Reisen, bei all meinen Projekten war Socke dabei. Doris geht ihrer Arbeit nach, Socke ruht an meiner Seite. Seit dreizehneinhalb Jahren. Hat man keine eigenen Kinder, so heisst es, wird so ein Tier gerne zum „Ersatz“. „Ersatz“ kann das nur nennen, wer nie ein Tier geliebt hat. Es ist etwas völlig anderes, mit einer ganz eigenen, auch spirituellen Qualität.

 

Bis an das Ende aller Tage

In deinen ersten Wochen, auf deinen ersten Wegen habe ich dich oft getragen. Ich erinnere mich genau. Du hast immer geseufzt, kleines Fellbündel auf meinem Arm, weil es dir so gefiel. Mein Herz schlug vor Glück, Freude und Liebe.

Nun muss ich dich wieder tragen – in deinen letzten Wochen, auf deinen letzten Wegen. Ich denke jedes Mal: Du bist viel zu schwer für meinen Rücken. Wenn ich dich dann auf den Armen habe, dann spüre ich dein Herz. Und meines. So traurig. Und berstend vor Dankbarkeit und Liebe. Wie werde ich dein Gewicht vermissen, mein Großer …

Wie gerne würde ich dich tragen, bis an das Ende aller Tage.

 

Sockes Frühling

Auch die wundervollsten Märchen haben irgendwann einmal ein Ende: Im Frühjahr 2014 haben wir erfahren, dass Socke Knochenkrebs hat.

Am Abend des 09. Juni 2014 halfen wir unserem Begleiter durch Dick und Dünn und unserem Quell immerwährender Lebensfreude, seinen letzten Weg zu gehen. Er nahm die Hilfe, sehr müde vom Kämpfen, dankbar an.

In Socke durften wir einer großen Seele Gastgeber und Beschützer sein. In seinen letzten Wochen lehrte er uns intensive Lektionen der bedingungslosen Liebe und des grenzenlosen Vertrauen, der Geduld und des Loslassen. Demütig und bescheiden fühlen wir uns in Anbetracht der Würde und Kraft mit der Socke seine letzten Tage mit uns verbrachte. Nun fühlt es sich an, als sei ein Stück unserer Herzen gegangen. Wer nie ein Tier geliebt hat, der hat etwas verpasst.

Socke ist ein berühmter Hund, über 150.000 Menschen sahen ihn in meinen Büchern, er war fraglos nicht nur das Topmodel des Verlages, sondern auch der Topcoach des Verlegers und Autors David Lindner.

Durch und während seines Schwindens machte Socke der Menschheit noch drei wundervolle Geschenke, denn er veränderte meine Einstellung in Bezug auf zwei Verlagsprojekte komplett. So werden schon binnen Jahresfrist weit über 10.000 Menschen von etwas berührt werden, wass ohne Socke nie seinen Weg gefunden hätte.

Kaum hinübergegangen in die geistige Welt folgte sein erster Auftrag an mich – die Arbeit an einem Buch mit höchster Priorität, für das ich die Fertigstellung von „Die Kunst der Klangmassage“ aussetzen muss. Er bat mich, den Menschen zu helfen, einen Weg zu finden, die Liebe in ihrem Leben stärker zu leben. Ein Werkzeugt zur Befreiung der eigenen Seele. Es ist sein Erbe.

Und irgendwie vermittelt er mir das Gefühl, es ist erst der Anfang …

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