Sitar ... Movements
Komm in den Flow - Feel the Chill!
Sitar ... Movements
Harry Payuta beschritte neue Pfade und legte gleich eine Glanzleistung vor. Brilliant produziertes Sitar-Trance-Dance-Chill-Album.
Das erste Meisterwerk von Harry Payuta.
Sitar fließt hier raffiniert in ein gesamtmusikalisches Konzept mit sanfter Percussion und tragenden trancemäßigen Grooves. Dabei wahrt Harry Payuta die Tradition des klassischen indischen Instrumentes und spannt den Bogen über Blues zu feinster Chillout-Musik.
Das ist Sitar für westliche Ohren. Eigenständig, exotisch, inspirierend.
Die ersten fünf Tracks der CD sind sehr ruhig und tragend, meditativ und sanft belebend.
Die letzten vier Tracks sind grooviger ohne unruhig zu wirken, sanft und kraftvoll, chillen sie wohl, sind aber auch tanzbar!
Die CD macht Fernweh. Man sieht sich in einem Cabrio sitzend und die Sonne weht einem durch die Haare während man durch eine weite, südliche Landschaft fährt. Aus den Boxen klingt Payuta.
Technisch perfekte Produktion, präzise eingespielt, fantastischer Sound. Ganz großes Kino! Fraglos ein Meisterwerk.
Rezensionen
Folker Sept/Okt 2003: »Sitar Movements« kaufen sich Menschen, die eine indisch klingende CD suchen, denen aber indische Klassik zu anstrengend ist. Payuta spielt die Sitar europäisch und ist damit für Ungeübte angenehm hörbar auch ohne Abstriche an musikalischer Qualität.
Jazz Podium Aug. 2003: Payuta benutzt die Klangfarbe der Sitar und die meditative Basis der indischen Musik, um seine eigenen melodischen und klangfarblichen Ideen auszuloten. Die Musik versetzt in einen gewissen Schwebezustand.....
Kundenrezension Feb 2004: Meinen Respekt und ein großes Dankeschön für das fantastische Album »Sitar-Movements« - mehr als gelungen!!! Ich habe lange nicht mehr so ein intensives Verschmelzen mit dem Sound erlebt, das den ganzen Körper erfaßt. Nochmal vielen Dank für Ihr traumhaftes Album.
G. Halbfaß
Hörproben zu allen Tracks von Sitar ... Movements
Bitte beachten: Es handelt sich um Datenreduzierte Hörproben, die nur eine Idee vermitteln. Unsere CDs haben eine Soundtiefe, die kein MP3 Ihnen vermitteln kann ...
Diese CD gibt es auch im Doppelpack. Günstiger ...
|
|
Harry erobert Südamerika
Das ist ja nicht selten so, daß deutsche Künstler
im Ausland gefeiert werden, während sie im Heimatland nur wenigen Kennern bekannt sind. Das Foto zeigt Harry auf Großer Bühne in San Salvador ...
Harry Payuta
Eigentlich ist Harry Payuta ein waschechter Rocker. Sein großes Vorbild sind die Stones und seine Sitar-Produktionen, die er bei Jaro-Records veröffentlicht hat, zeugen alle davon, dass er ordentlich Power und tanzbare Grooves sowie härtere Passagen eben so gekonnt spielt, wie ruhige Balladen.
Festival Cultural »PAYUTA-solo« Konzert im Teatro Las Ruinas
in Suchitoto / El Salvador / 9. Feb. Schirmherr des renommierten Festivals ist der international bekannte salvadorenische Filmregisseur Alejandro Cotto. Anwesend der deutsche Botschafter Jürgen Steinkrüger, der sich sehr für dieses Konzert eingesetzt hat.
Radio Specials und Zeitungsartikel erscheinen in El Salvador
Weitere Konzerte folgen
..................................................................
»8 CDs hat Harry Payuta bisher veröffentlicht und die indische Sitar eindeutig zu seinem Hauptinstrument erklärt. Sein Sitar-Stil sollte nie eine Indien-Kopie werden, sondern fusioniert die indischen Klänge mit Einflüssen aus Pop, Jazz und Blues zu einem einzigartigen musikalischen Strom, in dem wie Felsen immer wieder musikalische Abbildungen der Vergangenheit auftauchen.
Niemand hat die Sitar kompetenter und adäquater in westliche Pop-Musik integriert als Payuta, und wenige vermögen es wie er, den guten Geist der späten 60er weiterleben zu lassen, ohne in billige Nostalgie abzugleiten.
All das zeigt, wie sehr es Payuta & Friends gelungen ist, den besonderen Sound der Sitar in ein Klangbild zu integrieren, das die musikalischen Einflüsse einer bewegten musikalischen Vergangenheit auf eine homogene Weise spiegelt.
Deutsche Presse
Harry Payuta studierte Popularmusik und war neben Stationen im Rock, Blues und Jazz als Gitarrist, Bassist, und Singer/Songwriter ebenfalls an vielen Avantgarde-und Neue-Musik-Projekten beteiligt.
Durch den Kontakt zu Musikern aus dem Ethno-Fusion-Bereich (z.B. EMBRYO + AMON DÜÜL) enstand das Ethno-Trance-Jazz Projekt ›Ear-Tranceport‹ mit Musikern aus Mali und Marokko. Es gab eine CD-Produktion und Tourneen durch Deutschland und Spanien.
Im Bereich Dancefloor tourte er mit dem Mojo-Club (Hamburg) durch Deutschland und die Schweiz, wonach diverse Goa-Techno-Trance-Projekte folgten.
2002 gab es eine Zusammenarbeit mit HUUN-HUUR-TUU, den weltbekannten Obertonsängern aus Tuva in der inneren Mongolei.
Harry Payuta ist mit zwei von ihm bearbeiteten Titeln auf der Remix-CD SPIRITS FROM TUVA vertreten, an der internationale Teams von Paris bis Moskau beteiligt sind.
Die CD stand im Sept.2002 auf Platz 1 der europäischen Weltmusik-Charts.
Der Titel »Eki Attar« war 10 Wochen auf Platz 1 der griechischen Charts.

